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G2Höhepunkt 19. Juni 1995 um 12:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 19. Juni 1995 (Kp 5,7): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 55,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 50,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 So., 18. Juni 12:00 UTC · Kp 3,33 So., 18. Juni 15:00 UTC · Kp 1,67 So., 18. Juni 18:00 UTC · Kp 1,00 So., 18. Juni 21:00 UTC · Kp 2,67 Mo., 19. Juni 00:00 UTC · Kp 3,00 Mo., 19. Juni 03:00 UTC · Kp 4,00 Mo., 19. Juni 06:00 UTC · Kp 4,00 Mo., 19. Juni 09:00 UTC · Kp 4,33 Mo., 19. Juni 12:00 UTC · Kp 5,67 Mo., 19. Juni 15:00 UTC · Kp 3,33 Mo., 19. Juni 18:00 UTC · Kp 4,33 Mo., 19. Juni 21:00 UTC · Kp 3,00 Di., 20. Juni 00:00 UTC · Kp 2,33 Di., 20. Juni 03:00 UTC · Kp 5,00 Di., 20. Juni 06:00 UTC · Kp 4,33 Di., 20. Juni 09:00 UTC · Kp 2,67 Di., 20. Juni 12:00 UTC · Kp 3,00 Mo., 19. JuniDi., 20. Juni
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

16 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

LandOrteBeispieleAm weitesten vom Pol
Neuseeland 9 Dunedin, Invercargill, Mosgiel, Wanaka Wanaka
Australien 7 Hobart, Launceston, Devonport, Burnie Burnie
Basierend auf der Kp-Schwelle jedes Ortes (inklusive Gelände) und dem Sonnenstand in jedem dreistündigen Kp-Block.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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