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G1Höhepunkt 29. Mai 2011 um 15:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 29. Mai 2011 um 15:00 UTC (Kp 5,3): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 55,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 51,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Sa., 28. Mai 15:00 UTC · Kp 2,00 Sa., 28. Mai 18:00 UTC · Kp 1,33 Sa., 28. Mai 21:00 UTC · Kp 4,00 So., 29. Mai 00:00 UTC · Kp 4,00 So., 29. Mai 03:00 UTC · Kp 5,33 So., 29. Mai 06:00 UTC · Kp 4,67 So., 29. Mai 09:00 UTC · Kp 4,00 So., 29. Mai 12:00 UTC · Kp 3,67 So., 29. Mai 15:00 UTC · Kp 5,33 So., 29. Mai 18:00 UTC · Kp 4,33 So., 29. Mai 21:00 UTC · Kp 3,00 Mo., 30. Mai 00:00 UTC · Kp 2,67 Mo., 30. Mai 03:00 UTC · Kp 1,67 Mo., 30. Mai 06:00 UTC · Kp 2,00 Mo., 30. Mai 09:00 UTC · Kp 2,33 Mo., 30. Mai 12:00 UTC · Kp 2,00 Mo., 30. Mai 15:00 UTC · Kp 1,67 So., 29. MaiMo., 30. Mai
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

16 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

LandOrteBeispieleAm weitesten vom Pol
Neuseeland 9 Dunedin, Invercargill, Mosgiel, Wanaka Wanaka
Australien 7 Hobart, Launceston, Devonport, Burnie Burnie
Basierend auf der Kp-Schwelle jedes Ortes (inklusive Gelände) und dem Sonnenstand in jedem dreistündigen Kp-Block.

Nur auf Fotos

22 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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