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G2Höhepunkt 29. März 1999 um 12:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 29. März 1999 (Kp 5,7): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 55,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 50,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 So., 28. März 12:00 UTC · Kp 1,67 So., 28. März 15:00 UTC · Kp 1,33 So., 28. März 18:00 UTC · Kp 1,33 So., 28. März 21:00 UTC · Kp 1,00 Mo., 29. März 00:00 UTC · Kp 3,33 Mo., 29. März 03:00 UTC · Kp 3,00 Mo., 29. März 06:00 UTC · Kp 4,33 Mo., 29. März 09:00 UTC · Kp 3,67 Mo., 29. März 12:00 UTC · Kp 5,67 Mo., 29. März 15:00 UTC · Kp 3,67 Mo., 29. März 18:00 UTC · Kp 4,00 Mo., 29. März 21:00 UTC · Kp 3,67 Di., 30. März 00:00 UTC · Kp 4,00 Di., 30. März 03:00 UTC · Kp 2,67 Di., 30. März 06:00 UTC · Kp 4,00 Di., 30. März 09:00 UTC · Kp 3,67 Di., 30. März 12:00 UTC · Kp 3,33 Mo., 29. MärzDi., 30. März
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

27 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

LandOrteBeispieleAm weitesten vom Pol
Vereinigte Staaten 10 Anchorage, Fairbanks, Juneau, Eagle River Juneau
Neuseeland 9 Dunedin, Invercargill, Mosgiel, Wanaka Wanaka
Australien 7 Hobart, Launceston, Devonport, Burnie Burnie
Kanada 1 Dawson Dawson
Basierend auf der Kp-Schwelle jedes Ortes (inklusive Gelände) und dem Sonnenstand in jedem dreistündigen Kp-Block.

Nur auf Fotos

18 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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