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G1Höhepunkt 17. Juli 2002 um 15:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 17. Juli 2002 (Kp 5): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Di., 16. Juli 15:00 UTC · Kp 3,00 Di., 16. Juli 18:00 UTC · Kp 4,00 Di., 16. Juli 21:00 UTC · Kp 3,33 Mi., 17. Juli 00:00 UTC · Kp 2,67 Mi., 17. Juli 03:00 UTC · Kp 3,67 Mi., 17. Juli 06:00 UTC · Kp 3,00 Mi., 17. Juli 09:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 17. Juli 12:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 17. Juli 15:00 UTC · Kp 5,00 Mi., 17. Juli 18:00 UTC · Kp 4,00 Mi., 17. Juli 21:00 UTC · Kp 3,00 Do., 18. Juli 00:00 UTC · Kp 2,67 Do., 18. Juli 03:00 UTC · Kp 1,67 Do., 18. Juli 06:00 UTC · Kp 1,67 Do., 18. Juli 09:00 UTC · Kp 1,67 Do., 18. Juli 12:00 UTC · Kp 0,67 Do., 18. Juli 15:00 UTC · Kp 0,33 Mi., 17. JuliDo., 18. Juli
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

12 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

LandOrteBeispieleAm weitesten vom Pol
Neuseeland 7 Dunedin, Invercargill, Mosgiel, Gore Oamaru
Australien 5 Hobart, Launceston, Bruny Island (Alonnah), Southport / Cockle Creek Launceston
Basierend auf der Kp-Schwelle jedes Ortes (inklusive Gelände) und dem Sonnenstand in jedem dreistündigen Kp-Block.

Nur auf Fotos

17 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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