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G4Höhepunkt 23. Mai 2002 um 15:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 23. Mai 2002 (Kp 8,3): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 8,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 49,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 45,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 12 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Mi., 22. Mai 09:00 UTC · Kp 2,67 Mi., 22. Mai 12:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 22. Mai 15:00 UTC · Kp 2,00 Mi., 22. Mai 18:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 22. Mai 21:00 UTC · Kp 1,67 Do., 23. Mai 00:00 UTC · Kp 2,67 Do., 23. Mai 03:00 UTC · Kp 2,67 Do., 23. Mai 06:00 UTC · Kp 2,00 Do., 23. Mai 09:00 UTC · Kp 6,67 Do., 23. Mai 12:00 UTC · Kp 7,67 Do., 23. Mai 15:00 UTC · Kp 8,33 Do., 23. Mai 18:00 UTC · Kp 5,00 Do., 23. Mai 21:00 UTC · Kp 3,33 Fr., 24. Mai 00:00 UTC · Kp 0,67 Fr., 24. Mai 03:00 UTC · Kp 0,33 Fr., 24. Mai 06:00 UTC · Kp 0,33 Fr., 24. Mai 09:00 UTC · Kp 0,33 Fr., 24. Mai 12:00 UTC · Kp 0,33 Fr., 24. Mai 15:00 UTC · Kp 0,00 Fr., 24. Mai 18:00 UTC · Kp 0,33 Do., 23. MaiFr., 24. Mai
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

1.144 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

1.817 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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