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G3Höhepunkt 1. September 1990 um 12:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 1. September 1990 (Kp 6,7): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 6,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 53,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 48,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Fr., 31. Aug. 12:00 UTC · Kp 2,67 Fr., 31. Aug. 15:00 UTC · Kp 1,67 Fr., 31. Aug. 18:00 UTC · Kp 2,00 Fr., 31. Aug. 21:00 UTC · Kp 1,67 Sa., 1. Sept. 00:00 UTC · Kp 2,33 Sa., 1. Sept. 03:00 UTC · Kp 2,67 Sa., 1. Sept. 06:00 UTC · Kp 1,00 Sa., 1. Sept. 09:00 UTC · Kp 4,00 Sa., 1. Sept. 12:00 UTC · Kp 6,67 Sa., 1. Sept. 15:00 UTC · Kp 4,00 Sa., 1. Sept. 18:00 UTC · Kp 2,67 Sa., 1. Sept. 21:00 UTC · Kp 1,33 So., 2. Sept. 00:00 UTC · Kp 0,67 So., 2. Sept. 03:00 UTC · Kp 0,33 So., 2. Sept. 06:00 UTC · Kp 0,33 So., 2. Sept. 09:00 UTC · Kp 0,67 So., 2. Sept. 12:00 UTC · Kp 0,67 Sa., 1. Sept.So., 2. Sept.
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

28 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

LandOrteBeispieleAm weitesten vom Pol
Neuseeland 17 Christchurch, Dunedin, Invercargill, Rolleston Rangiora
Australien 7 Hobart, Launceston, Devonport, Burnie Burnie
Vereinigte Staaten 4 Anchorage, Eagle River, Knik-Fairview, Talkeetna Anchorage
Basierend auf der Kp-Schwelle jedes Ortes (inklusive Gelände) und dem Sonnenstand in jedem dreistündigen Kp-Block.

Nur auf Fotos

30 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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