G3Höhepunkt 1. Juni 1991 um 15:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 1. Juni 1991 (Kp 7,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 7,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 51,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 47,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 15 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
1.960 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
| Land | Orte | Beispiele | Am weitesten vom Pol |
|---|---|---|---|
| Vereinigte Staaten | 1.524 | New York City, Brooklyn, Chicago, Queens | St. Louis |
| Kanada | 394 | Toronto, Montreal, Calgary, Ottawa | Eastern Passage |
| Neuseeland | 23 | Christchurch, Wellington, Dunedin, Invercargill | Wellington |
| Australien | 15 | Melbourne, Geelong, Hobart, Ballarat | Ballarat |
| China | 3 | Daxing’anling, Tahe, Mohe | Daxing’anling |
| Kasachstan | 1 | Astana | Astana |
Nur auf Fotos
557 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.