G1Höhepunkt 5. Juni 1993 um 18:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 5. Juni 1993 (Kp 5): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
10 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
| Land | Orte | Beispiele | Am weitesten vom Pol |
|---|---|---|---|
| Australien | 5 | Hobart, Launceston, Bruny Island (Alonnah), Southport / Cockle Creek | Launceston |
| Schweden | 3 | Norrköping, Motala, Oxelösund | Norrköping |
| Neuseeland | 2 | Invercargill, Stewart Island/Rakiura (Oban) | Invercargill |
Nur auf Fotos
223 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.