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G3Höhepunkt 10. Juni 1993 um 21:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 10. Juni 1993 (Kp 7): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 52,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 48,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 6 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Mi., 9. Juni 18:00 UTC · Kp 1,33 Mi., 9. Juni 21:00 UTC · Kp 2,33 Do., 10. Juni 00:00 UTC · Kp 0,00 Do., 10. Juni 03:00 UTC · Kp 1,33 Do., 10. Juni 06:00 UTC · Kp 1,67 Do., 10. Juni 09:00 UTC · Kp 1,67 Do., 10. Juni 12:00 UTC · Kp 1,00 Do., 10. Juni 15:00 UTC · Kp 2,67 Do., 10. Juni 18:00 UTC · Kp 5,33 Do., 10. Juni 21:00 UTC · Kp 7,00 Fr., 11. Juni 00:00 UTC · Kp 4,00 Fr., 11. Juni 03:00 UTC · Kp 2,00 Fr., 11. Juni 06:00 UTC · Kp 1,67 Fr., 11. Juni 09:00 UTC · Kp 1,67 Fr., 11. Juni 12:00 UTC · Kp 1,67 Fr., 11. Juni 15:00 UTC · Kp 2,00 Fr., 11. Juni 18:00 UTC · Kp 2,33 Fr., 11. Juni 21:00 UTC · Kp 1,67 Do., 10. JuniFr., 11. Juni
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

1.111 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

1.110 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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