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G1Höhepunkt 18. Mai 1999 um 18:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 18. Mai 1999 (Kp 5): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Mo., 17. Mai 18:00 UTC · Kp 1,00 Mo., 17. Mai 21:00 UTC · Kp 0,33 Di., 18. Mai 00:00 UTC · Kp 3,67 Di., 18. Mai 03:00 UTC · Kp 4,00 Di., 18. Mai 06:00 UTC · Kp 4,00 Di., 18. Mai 09:00 UTC · Kp 3,67 Di., 18. Mai 12:00 UTC · Kp 4,33 Di., 18. Mai 15:00 UTC · Kp 4,00 Di., 18. Mai 18:00 UTC · Kp 5,00 Di., 18. Mai 21:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 19. Mai 00:00 UTC · Kp 3,00 Mi., 19. Mai 03:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 19. Mai 06:00 UTC · Kp 1,33 Mi., 19. Mai 09:00 UTC · Kp 1,00 Mi., 19. Mai 12:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 19. Mai 15:00 UTC · Kp 2,67 Mi., 19. Mai 18:00 UTC · Kp 2,67 Di., 18. MaiMi., 19. Mai
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

67 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

LandOrteBeispieleAm weitesten vom Pol
Finnland 48 Tampere, Turku, Lahti, Pori Turku
Norwegen 7 Åsane, Nesttun, Hamar, Lillehammer Nesttun
Schweden 7 Gävle, Borlänge, Falun, Sandviken Borlänge
Australien 5 Hobart, Launceston, Bruny Island (Alonnah), Southport / Cockle Creek Launceston
Basierend auf der Kp-Schwelle jedes Ortes (inklusive Gelände) und dem Sonnenstand in jedem dreistündigen Kp-Block.

Nur auf Fotos

211 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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