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G1Höhepunkt 8. Februar 2005 um 18:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 8. Februar 2005 (Kp 5): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Mo., 7. Feb. 18:00 UTC · Kp 5,67 Mo., 7. Feb. 21:00 UTC · Kp 5,33 Di., 8. Feb. 00:00 UTC · Kp 4,00 Di., 8. Feb. 03:00 UTC · Kp 5,33 Di., 8. Feb. 06:00 UTC · Kp 3,67 Di., 8. Feb. 09:00 UTC · Kp 3,33 Di., 8. Feb. 12:00 UTC · Kp 3,67 Di., 8. Feb. 15:00 UTC · Kp 4,33 Di., 8. Feb. 18:00 UTC · Kp 5,00 Di., 8. Feb. 21:00 UTC · Kp 4,33 Mi., 9. Feb. 00:00 UTC · Kp 3,33 Mi., 9. Feb. 03:00 UTC · Kp 4,33 Mi., 9. Feb. 06:00 UTC · Kp 4,67 Mi., 9. Feb. 09:00 UTC · Kp 4,00 Mi., 9. Feb. 12:00 UTC · Kp 3,67 Mi., 9. Feb. 15:00 UTC · Kp 3,33 Mi., 9. Feb. 18:00 UTC · Kp 3,67 Di., 8. Feb.Mi., 9. Feb.
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

639 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

724 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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