G1Höhepunkt 26. Juli 1990 um 18:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 26. Juli 1990 (Kp 5,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 5,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 55,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 51,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
276 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
| Land | Orte | Beispiele | Am weitesten vom Pol |
|---|---|---|---|
| Schweden | 101 | Stockholm, Göteborg, Uppsala, Linköping | Gislaved |
| Finnland | 73 | Helsinki, Espoon keskus, Tampere, Vantaa | Raseborg |
| Norwegen | 49 | Oslo, Bergen, Stavanger, Kristiansand | Mandal |
| Estland | 21 | Tallinn, Tartu, Narwa, Pärnu | Võru |
| Vereinigtes Königreich | 14 | Aberdeen, Inverness, Elgin, Peterhead | Fort William |
| Australien | 7 | Hobart, Launceston, Devonport, Burnie | Burnie |
| Lettland | 7 | Ventspils, Valmiera, Cēsis, Limbaži | Cēsis |
| Dänemark | 3 | Hjørring, Frederikshavn, Brønderslev | Brønderslev |
| Kasachstan | 1 | Petropawl | Petropawl |
Nur auf Fotos
415 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.