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G1Höhepunkt 31. Mai 1994 um 18:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 31. Mai 1994 (Kp 5): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Mo., 30. Mai 18:00 UTC · Kp 5,00 Mo., 30. Mai 21:00 UTC · Kp 5,67 Di., 31. Mai 00:00 UTC · Kp 3,67 Di., 31. Mai 03:00 UTC · Kp 5,00 Di., 31. Mai 06:00 UTC · Kp 4,00 Di., 31. Mai 09:00 UTC · Kp 3,67 Di., 31. Mai 12:00 UTC · Kp 3,67 Di., 31. Mai 15:00 UTC · Kp 2,67 Di., 31. Mai 18:00 UTC · Kp 5,00 Di., 31. Mai 21:00 UTC · Kp 4,33 Mi., 1. Juni 00:00 UTC · Kp 3,33 Mi., 1. Juni 03:00 UTC · Kp 4,00 Mi., 1. Juni 06:00 UTC · Kp 4,33 Mi., 1. Juni 09:00 UTC · Kp 4,00 Mi., 1. Juni 12:00 UTC · Kp 3,33 Mi., 1. Juni 15:00 UTC · Kp 2,67 Mi., 1. Juni 18:00 UTC · Kp 4,00 Di., 31. MaiMi., 1. Juni
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

138 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

638 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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