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G1Höhepunkt 30. Juni 1995 um 21:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 30. Juni 1995 (Kp 5,3): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 55,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 51,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 9 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Do., 29. Juni 18:00 UTC · Kp 1,67 Do., 29. Juni 21:00 UTC · Kp 1,33 Fr., 30. Juni 00:00 UTC · Kp 3,00 Fr., 30. Juni 03:00 UTC · Kp 2,33 Fr., 30. Juni 06:00 UTC · Kp 2,00 Fr., 30. Juni 09:00 UTC · Kp 3,67 Fr., 30. Juni 12:00 UTC · Kp 4,00 Fr., 30. Juni 15:00 UTC · Kp 3,67 Fr., 30. Juni 18:00 UTC · Kp 5,00 Fr., 30. Juni 21:00 UTC · Kp 5,33 Sa., 1. Juli 00:00 UTC · Kp 5,00 Sa., 1. Juli 03:00 UTC · Kp 3,00 Sa., 1. Juli 06:00 UTC · Kp 2,67 Sa., 1. Juli 09:00 UTC · Kp 2,00 Sa., 1. Juli 12:00 UTC · Kp 1,67 Sa., 1. Juli 15:00 UTC · Kp 1,33 Sa., 1. Juli 18:00 UTC · Kp 1,67 Sa., 1. Juli 21:00 UTC · Kp 2,00 So., 2. Juli 00:00 UTC · Kp 2,33 Fr., 30. JuniSa., 1. JuliSo., 2. Juli
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

402 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

1.482 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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