G1Höhepunkt 15. Juli 2003 um 00:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 15. Juli 2003 (Kp 5): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 9 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
538 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
| Land | Orte | Beispiele | Am weitesten vom Pol |
|---|---|---|---|
| Kanada | 271 | Montreal, Calgary, Ottawa, Edmonton | Charlottetown |
| Vereinigte Staaten | 156 | Minneapolis, Saint Paul, Spokane, Fargo | Essex Junction |
| Vereinigtes Königreich | 100 | Glasgow, Edinburgh, Aberdeen, Dundee | Ashington |
| Neuseeland | 4 | Invercargill, Gore, Stewart Island/Rakiura (Oban), The Catlins (Owaka) | Gore |
| Australien | 3 | Hobart, Bruny Island (Alonnah), Southport / Cockle Creek | Hobart |
| Dänemark | 3 | Esbjerg, Kolding, Varde | Esbjerg |
| Irland | 1 | Letterkenny | Letterkenny |
Nur auf Fotos
1.776 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.