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G1Höhepunkt 7. Januar 2011 um 00:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 7. Januar 2011 (Kp 5): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Do., 6. Jan. 00:00 UTC · Kp 1,33 Do., 6. Jan. 03:00 UTC · Kp 0,33 Do., 6. Jan. 06:00 UTC · Kp 0,00 Do., 6. Jan. 09:00 UTC · Kp 0,33 Do., 6. Jan. 12:00 UTC · Kp 0,33 Do., 6. Jan. 15:00 UTC · Kp 1,00 Do., 6. Jan. 18:00 UTC · Kp 2,00 Do., 6. Jan. 21:00 UTC · Kp 4,33 Fr., 7. Jan. 00:00 UTC · Kp 5,00 Fr., 7. Jan. 03:00 UTC · Kp 2,67 Fr., 7. Jan. 06:00 UTC · Kp 2,33 Fr., 7. Jan. 09:00 UTC · Kp 2,33 Fr., 7. Jan. 12:00 UTC · Kp 2,00 Fr., 7. Jan. 15:00 UTC · Kp 2,33 Fr., 7. Jan. 18:00 UTC · Kp 3,00 Fr., 7. Jan. 21:00 UTC · Kp 3,00 Sa., 8. Jan. 00:00 UTC · Kp 2,00 Do., 6. Jan.Fr., 7. Jan.Sa., 8. Jan.
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

1.354 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

1.701 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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