G2Höhepunkt 20. Juli 2000 um 03:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 20. Juli 2000 (Kp 6): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 54,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 50,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 12 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
1.410 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
| Land | Orte | Beispiele | Am weitesten vom Pol |
|---|---|---|---|
| Vereinigte Staaten | 970 | Chicago, Seattle, Detroit, Milwaukee | Peoria |
| Kanada | 402 | Toronto, Montreal, Calgary, Ottawa | Eastern Passage |
| Vereinigtes Königreich | 23 | Aberdeen, Dundee, Inverness, Perth | St Andrews |
| Neuseeland | 9 | Dunedin, Invercargill, Mosgiel, Wanaka | Wanaka |
| Australien | 5 | Hobart, Launceston, Bruny Island (Alonnah), Southport / Cockle Creek | Launceston |
| Dänemark | 1 | Skive | Skive |
Nur auf Fotos
1.258 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.