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G1Höhepunkt 29. März 2003 um 18:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 29. März 2003 (Kp 5,3): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 55,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 51,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 9 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Fr., 28. März 18:00 UTC · Kp 4,33 Fr., 28. März 21:00 UTC · Kp 5,67 Sa., 29. März 00:00 UTC · Kp 5,00 Sa., 29. März 03:00 UTC · Kp 4,67 Sa., 29. März 06:00 UTC · Kp 3,67 Sa., 29. März 09:00 UTC · Kp 3,00 Sa., 29. März 12:00 UTC · Kp 4,00 Sa., 29. März 15:00 UTC · Kp 4,33 Sa., 29. März 18:00 UTC · Kp 5,33 Sa., 29. März 21:00 UTC · Kp 5,33 So., 30. März 00:00 UTC · Kp 5,33 So., 30. März 03:00 UTC · Kp 3,67 So., 30. März 06:00 UTC · Kp 4,00 So., 30. März 09:00 UTC · Kp 4,00 So., 30. März 12:00 UTC · Kp 4,00 So., 30. März 15:00 UTC · Kp 4,67 So., 30. März 18:00 UTC · Kp 5,00 So., 30. März 21:00 UTC · Kp 5,67 Mo., 31. März 00:00 UTC · Kp 3,33 Sa., 29. MärzSo., 30. MärzMo., 31. März
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

1.492 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

1.876 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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