G1Höhepunkt 23. April 2017 um 06:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 23. April 2017 (Kp 5,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 5,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 55,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 51,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 9 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
1.063 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
| Land | Orte | Beispiele | Am weitesten vom Pol |
|---|---|---|---|
| Vereinigte Staaten | 577 | Seattle, Detroit, Milwaukee, Minneapolis | Cedar Rapids |
| Kanada | 386 | Toronto, Montreal, Calgary, Ottawa | LaSalle |
| Finnland | 57 | Helsinki, Espoon keskus, Vantaa, Lahti | Raseborg |
| Estland | 21 | Tallinn, Tartu, Narwa, Pärnu | Võru |
| Neuseeland | 9 | Dunedin, Invercargill, Mosgiel, Wanaka | Wanaka |
| Lettland | 7 | Ventspils, Valmiera, Cēsis, Limbaži | Cēsis |
| Australien | 5 | Hobart, Launceston, Bruny Island (Alonnah), Southport / Cockle Creek | Launceston |
| Schweden | 1 | Visby | Visby |
Nur auf Fotos
1.089 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.