G1Höhepunkt 5. Januar 2019 um 00:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 5. Januar 2019 (Kp 5): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 3 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
3.776 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
4.186 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- DeutschlandHamburg, Kreisfreie Stadt München, Bremen
- PolenDanzig, Stettin, Bydgoszcz
- UngarnBudapest, Debrecen, Miskolc
- SchweizZürich, Basel, Bern
- FrankreichNantes, Rennes, Angers
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- NiederlandeGroningen, Leeuwarden, Alkmaar
- SlowenienMaribor, Murska Sobota, Šentilj
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- KasachstanQostanai, Petropawl, Kökschetau
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- KroatienMursko Središće
- UkraineOdessa
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.