G2Höhepunkt 22. Mai 1992 um 12:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 22. Mai 1992 (Kp 6,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 53,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 49,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 18 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
893 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
| Land | Orte | Beispiele | Am weitesten vom Pol |
|---|---|---|---|
| Vereinigte Staaten | 359 | Seattle, Milwaukee, Minneapolis, Saint Paul | Yakima |
| Kanada | 354 | Toronto, Montreal, Calgary, Ottawa | Hamilton |
| Schweden | 62 | Stockholm, Uppsala, Örebro, Sollentuna | Lidköping |
| Finnland | 43 | Helsinki, Espoon keskus, Vantaa, Turku | Raseborg |
| Norwegen | 37 | Oslo, Stavanger, Drammen, Lillestrøm | Grimstad |
| Neuseeland | 17 | Christchurch, Dunedin, Invercargill, Rolleston | Rangiora |
| Estland | 13 | Tallinn, Narwa, Kohtla-Järve, Maardu | Jõgeva |
| Australien | 7 | Hobart, Launceston, Devonport, Burnie | Burnie |
| Kasachstan | 1 | Petropawl | Petropawl |
Nur auf Fotos
1.399 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.