G3Höhepunkt 11. April 1997 um 03:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 11. April 1997 (Kp 6,7): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 53,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 48,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 12 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
5.879 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
3.363 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- DeutschlandHamburg, Kreisfreie Stadt München, Bremen
- PolenDanzig, Stettin, Bydgoszcz
- UngarnBudapest, Debrecen, Miskolc
- SchweizZürich, Basel, Bern
- FrankreichNantes, Bordeaux, Rennes
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- NiederlandeGroningen, Leeuwarden, Alkmaar
- SlowenienMaribor, Murska Sobota, Šentilj
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ChinaKaramay, Tacheng, Emin
- ArgentinienUshuaia, Río Grande, Tolhuin
- ChilePunta Arenas, Porvenir, Puerto Williams
- KasachstanQostanai, Petropawl, Kökschetau
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- KroatienMursko Središće
- UkraineOdessa
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.