G2Höhepunkt 21. Januar 2016 um 03:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 21. Januar 2016 (Kp 5,7): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 5,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 55,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 50,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 6 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
1.693 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
2.555 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- PolenWarschau, Posen, Danzig
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- NiederlandeRotterdam, Amsterdam, Den Haag
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- FrankreichNantes, Rennes, Angers
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- KroatienKomitat Warasdin, Bjelovar, Koprivnica
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- NeuseelandDunedin, Invercargill, Mosgiel
- ItalienTrient, Altstadt, Udine
- ArgentinienUshuaia
- ChilePuerto Williams
- UkraineOdessa
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.