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G1Höhepunkt 19. Juli 2016 um 21:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 19. Juli 2016 (Kp 5): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 9 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Mo., 18. Juli 21:00 UTC · Kp 1,33 Di., 19. Juli 00:00 UTC · Kp 1,00 Di., 19. Juli 03:00 UTC · Kp 0,67 Di., 19. Juli 06:00 UTC · Kp 0,33 Di., 19. Juli 09:00 UTC · Kp 0,67 Di., 19. Juli 12:00 UTC · Kp 0,67 Di., 19. Juli 15:00 UTC · Kp 0,67 Di., 19. Juli 18:00 UTC · Kp 0,33 Di., 19. Juli 21:00 UTC · Kp 5,00 Mi., 20. Juli 00:00 UTC · Kp 5,00 Mi., 20. Juli 03:00 UTC · Kp 4,67 Mi., 20. Juli 06:00 UTC · Kp 3,67 Mi., 20. Juli 09:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 20. Juli 12:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 20. Juli 15:00 UTC · Kp 2,33 Mi., 20. Juli 18:00 UTC · Kp 2,67 Mi., 20. Juli 21:00 UTC · Kp 1,00 Do., 21. Juli 00:00 UTC · Kp 0,67 Do., 21. Juli 03:00 UTC · Kp 0,33 Di., 19. JuliMi., 20. JuliDo., 21. Juli
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

839 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

1.884 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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