G2Höhepunkt 31. Januar 1989 um 21:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 31. Januar 1989 (Kp 6): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 54,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 50,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 12 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
4.228 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
4.355 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- NiederlandeRotterdam, Amsterdam, Den Haag
- KroatienZagreb, Rijeka, Osijek
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- FrankreichLyon, Nantes, Rennes
- ItalienMailand, Turin, Verona
- BelgienBrüssel, Antwerpen, Gent
- ChinaÜrümqi, Daqing, Qiqihar
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- AustralienPerth, Mandurah, Kwinana Beach
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- UkraineKiew, Odessa
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- TschechienDěčín
- SerbienBelgrad
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.