G3Höhepunkt 13. April 2001 um 09:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 13. April 2001 (Kp 7,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 7,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 51,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 47,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 15 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
4.291 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
4.597 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- PolenWarschau, Posen, Danzig
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- IrlandDublin, Galway, Tallaght
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- NiederlandeUtrecht, Groningen, Almere Stad
- ChinaDaqing, Qiqihar, Hegang
- FrankreichRennes, Dijon, Brest
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- KroatienKomitat Warasdin, Bjelovar, Koprivnica
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ItalienTrient, Altstadt, Udine
- ChilePunta Arenas, Porvenir
- JapanAsahikawa, Kitami
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- UkraineOdessa
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.