G2Höhepunkt 11. November 2003 um 06:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 11. November 2003 (Kp 6): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 54,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 50,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 30 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
5.707 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
3.832 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- PolenWarschau, Posen, Danzig
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- NiederlandeRotterdam, Amsterdam, Den Haag
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- FrankreichNantes, Rennes, Angers
- ChinaDaqing, Qiqihar, Hegang
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- KroatienKomitat Warasdin, Bjelovar, Koprivnica
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ItalienTrient, Altstadt, Udine
- ChilePunta Arenas, Porvenir, Puerto Williams
- ArgentinienUshuaia, Tolhuin
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- UkraineOdessa
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.