G2Höhepunkt 15. März 2012 um 15:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 15. März 2012 (Kp 6,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 53,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 49,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 12 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
3.072 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
4.437 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- PolenWarschau, Posen, Danzig
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- NiederlandeRotterdam, Amsterdam, Den Haag
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- ChinaHarbin, Ürümqi, Daqing
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- FrankreichNantes, Rennes, Angers
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- KroatienKomitat Warasdin, Bjelovar, Koprivnica
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ItalienTrient, Altstadt, Udine
- UkraineCharkiw, Odessa
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.