G1Höhepunkt 21. November 2017 um 03:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 21. November 2017 (Kp 5): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 5. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 56,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 52,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 6 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
1.358 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
2.367 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- DeutschlandHamburg, Kreisfreie Stadt München, Bremen
- PolenDanzig, Stettin, Bydgoszcz
- UngarnBudapest, Debrecen, Miskolc
- SchweizZürich, Basel, Bern
- FrankreichNantes, Rennes, Angers
- NiederlandeGroningen, Leeuwarden, Alkmaar
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- SlowenienMaribor, Murska Sobota, Šentilj
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- NeuseelandDunedin, Invercargill, Mosgiel
- AustralienHobart, Launceston, Bruny Island (Alonnah)
- ChilePuerto Williams
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.