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G2Höhepunkt 10. Juli 2005 um 12:00 UTC

Polarlicht-Sturm vom 10. Juli 2005 (Kp 6,3): Wo er sichtbar war

Kp erreichte 6,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 53,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 49,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 15 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).

03579 G1 G3 Sa., 9. Juli 09:00 UTC · Kp 3,67 Sa., 9. Juli 12:00 UTC · Kp 5,00 Sa., 9. Juli 15:00 UTC · Kp 4,33 Sa., 9. Juli 18:00 UTC · Kp 4,33 Sa., 9. Juli 21:00 UTC · Kp 4,33 So., 10. Juli 00:00 UTC · Kp 4,00 So., 10. Juli 03:00 UTC · Kp 4,33 So., 10. Juli 06:00 UTC · Kp 4,33 So., 10. Juli 09:00 UTC · Kp 5,67 So., 10. Juli 12:00 UTC · Kp 6,33 So., 10. Juli 15:00 UTC · Kp 5,33 So., 10. Juli 18:00 UTC · Kp 5,67 So., 10. Juli 21:00 UTC · Kp 6,00 Mo., 11. Juli 00:00 UTC · Kp 3,67 Mo., 11. Juli 03:00 UTC · Kp 3,33 Mo., 11. Juli 06:00 UTC · Kp 4,00 Mo., 11. Juli 09:00 UTC · Kp 3,33 Mo., 11. Juli 12:00 UTC · Kp 3,00 Mo., 11. Juli 15:00 UTC · Kp 3,00 Mo., 11. Juli 18:00 UTC · Kp 5,00 Mo., 11. Juli 21:00 UTC · Kp 2,00 So., 10. JuliMo., 11. Juli
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.

Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.

Wo Polarlichter zu sehen waren

890 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.

Nur auf Fotos

1.289 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.

Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.

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