G2Höhepunkt 3. August 1991 um 12:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 3. August 1991 (Kp 6,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 53,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 49,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 27 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
5.649 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
4.115 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- NiederlandeRotterdam, Amsterdam, Den Haag
- KroatienZagreb, Rijeka, Osijek
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- FrankreichLyon, Nantes, Rennes
- ItalienMailand, Turin, Verona
- ChinaHarbin, Daqing, Qiqihar
- BelgienBrüssel, Antwerpen, Gent
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ArgentinienUshuaia, Río Grande, Tolhuin
- ChilePunta Arenas, Porvenir, Puerto Williams
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- TschechienDěčín
- SerbienBelgrad
- UkraineOdessa
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.