G3Höhepunkt 21. November 2002 um 06:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 21. November 2002 (Kp 6,7): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 53,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 48,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 24 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
6.786 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
3.716 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- NiederlandeRotterdam, Amsterdam, Den Haag
- KroatienZagreb, Rijeka, Osijek
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- ChinaHarbin, Ürümqi, Daqing
- FrankreichLyon, Nantes, Rennes
- ItalienMailand, Turin, Verona
- BelgienBrüssel, Antwerpen, Gent
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ArgentinienUshuaia, Tolhuin
- UkraineKiew, Odessa
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- ChilePuerto Williams
- TschechienDěčín
- SerbienBelgrad
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.