G2Höhepunkt 21. Oktober 2003 um 21:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 21. Oktober 2003 (Kp 6): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 6. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 54,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 50,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 36 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
2.065 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
3.027 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- NiederlandeRotterdam, Amsterdam, Den Haag
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- FrankreichLyon, Nantes, Rennes
- ItalienMailand, Turin, Verona
- BelgienBrüssel, Antwerpen, Gent
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- ChinaÜrümqi, Daqing, Qiqihar
- KroatienZagreb, Rijeka, Osijek
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- SlowakeiBratislava, Petržalka, Nitra
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- UkraineKiew, Odessa
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- ArgentinienUshuaia
- ChilePuerto Williams
- TschechienDěčín
- SerbienBelgrad
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.