G4Höhepunkt 13. Juli 1991 um 15:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 13. Juli 1991 (Kp 8,7): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 8,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 49,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 44,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 42 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
3.305 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
2.209 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- FrankreichParis, Marseille, Lyon
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- ItalienMailand, Turin, Genoa
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- TschechienPrag, Brünn, Ostrava
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- JapanSapporo, Asahikawa, Hakodate
- SpanienBilbao, Xixón, A Coruña
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- LuxemburgLuxemburg, Esch an der Alzette, Diekirch
- TürkeiBartın, Sinop, Artvin
- ArgentinienRío Gallegos, Ushuaia, Río Grande
- UkraineKiew, Charkiw, Odessa
- ChilePunta Arenas, Puerto Williams
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- SerbienBelgrad
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.