G4Höhepunkt 20. Oktober 1989 um 18:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 20. Oktober 1989 (Kp 8,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 8,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 49,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 45,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 57 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
4.701 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
1.967 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- ItalienRom, Mailand, Naples
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- TürkeiIstanbul, Ankara, Bursa
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- SpanienBarcelona, Zaragoza, Bilbao
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- JapanSapporo, Asahikawa, Hakodate
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- PortugalBraga, Viana do Castelo, Bragança
- AndorraLes Escaldes, Encamp
- GriechenlandThessaloniki, Komotini
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- SerbienBelgrad
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.