G4Höhepunkt 17. November 1989 um 18:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 17. November 1989 (Kp 8): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 8. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 50,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 46,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 24 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
8.554 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
3.041 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- ItalienRom, Mailand, Turin
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- TürkeiIstanbul, Esenyurt, Küçükçekmece
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- SpanienBilbao, Stadt Vigo, Xixón
- LuxemburgLuxemburg, Esch an der Alzette, Diekirch
- JapanSapporo, Asahikawa, Tomakomai
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ArgentinienRío Gallegos, Ushuaia, Río Grande
- ChilePunta Arenas, Porvenir, Puerto Williams
- AndorraLes Escaldes, Encamp
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- GriechenlandKomotini
- PortugalBragança
- SerbienBelgrad
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.