G3Höhepunkt 12. März 1990 um 21:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 12. März 1990 (Kp 7,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 7,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 51,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 47,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 12 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
7.090 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
3.459 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- FrankreichParis, Marseille, Lyon
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- ItalienMailand, Turin, Genoa
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- ChinaÜrümqi, Daqing, Qiqihar
- TschechienPrag, Brünn, Ostrava
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- LuxemburgLuxemburg, Esch an der Alzette, Diekirch
- SpanienBilbao, Xixón, A Coruña
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- TürkeiBartın, Sinop, Artvin
- ArgentinienUshuaia, Río Grande, Tolhuin
- ChilePunta Arenas, Porvenir, Puerto Williams
- UkraineKiew, Charkiw, Odessa
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- SerbienBelgrad
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.