G3Höhepunkt 1. Oktober 1991 um 21:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 1. Oktober 1991 um 21:00 UTC (Kp 7,3): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 7,3. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 51,8° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 47,3° zu sehen. Die Aktivität blieb 24 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
3.520 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
2.044 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- FrankreichParis, Marseille, Lyon
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- ItalienMailand, Turin, Genoa
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- TschechienPrag, Brünn, Ostrava
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- SpanienBilbao, Xixón, A Coruña
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- LuxemburgLuxemburg, Esch an der Alzette, Diekirch
- TürkeiBartın, Sinop, Artvin
- UkraineKiew, Charkiw, Odessa
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- SerbienBelgrad
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.