G4Höhepunkt 10. Mai 1992 um 09:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 10. Mai 1992 (Kp 8,7): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 8,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 49,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 44,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 54 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
4.123 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
2.408 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- FrankreichParis, Marseille, Lyon
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- ItalienRom, Mailand, Turin
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- TürkeiIstanbul, Esenyurt, Küçükçekmece
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- JapanSapporo, Asahikawa, Hakodate
- SpanienBilbao, Xixón, A Coruña
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- LuxemburgLuxemburg, Esch an der Alzette, Diekirch
- ArgentinienRío Gallegos, Ushuaia, Río Grande
- ChilePunta Arenas, Puerto Williams
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- GriechenlandKomotini
- SerbienBelgrad
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.