G4Höhepunkt 30. Juli 1999 um 18:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 30. Juli 1999 (Kp 7,7): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 7,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 51,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 46,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 18 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
1.540 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
2.469 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- BelgienBrüssel, Antwerpen, Gent
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- ChinaChangchun, Ürümqi, Siping
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- FrankreichLille, Roubaix, Tourcoing
- TschechienReichenberg, Hradec Králové, Ústí nad Labem
- ItalienTrieste, Rimini, Perugia
- ÖsterreichGraz, Eisenzicken, Wiener Neustadt
- TürkeiBartın, Sinop, Artvin
- UkraineKiew, Charkiw, Odessa
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- SerbienBelgrad
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.