G4Höhepunkt 7. April 2000 um 00:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 7. April 2000 (Kp 8,7): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 8,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 49,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 44,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 18 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Kp 0–3 Kp 4 Kp 5–6 (G1–G2) Kp 7+ (G3+) Zeiten in UTC; blasse Balken sind Vorhersagen.
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
8.974 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
2.691 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- ItalienRom, Mailand, Naples
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- TürkeiIstanbul, Ankara, Bursa
- ÖsterreichWien, Innere Stadt, Linz
- SpanienBarcelona, Zaragoza, Bilbao
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ArgentinienRío Gallegos, Ushuaia, Río Grande
- PortugalBraga, Viana do Castelo, Bragança
- ChilePunta Arenas, Porvenir, Puerto Williams
- AndorraLes Escaldes, Encamp
- GriechenlandThessaloniki, Komotini
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- SerbienBelgrad
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.