G5Höhepunkt 29. Oktober 2003 um 06:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 29. Oktober 2003 (Kp 9): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 9. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 48,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 44,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 63 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
5.172 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
1.570 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- ItalienRom, Mailand, Naples
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- TürkeiIstanbul, Ankara, Bursa
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SpanienStadt Madrid, Barcelona, Zaragoza
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- JapanSapporo, Asahikawa, Aomori
- PortugalPorto, Braga, Coimbra
- GriechenlandThessaloniki, Larisa, Ioannina
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- ArgentinienRío Gallegos, Ushuaia, Río Grande
- AndorraLes Escaldes, Encamp
- ChilePunta Arenas, Puerto Williams
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- SerbienBelgrad
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.