G4Höhepunkt 20. November 2003 um 15:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 20. November 2003 (Kp 8,7): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 8,7. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 49,2° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 44,7° zu sehen. Die Aktivität blieb 27 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
4.283 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
1.850 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- ItalienRom, Mailand, Naples
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- TürkeiIstanbul, Ankara, Bursa
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- SpanienBarcelona, Zaragoza, Bilbao
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- JapanSapporo, Asahikawa, Hakodate
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- PortugalBraga, Viana do Castelo, Bragança
- AndorraLes Escaldes, Encamp
- GriechenlandThessaloniki, Komotini
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- SerbienBelgrad
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.