G4Höhepunkt 21. Januar 2005 um 18:00 UTC
Polarlicht-Sturm vom 21. Januar 2005 (Kp 8): Wo er sichtbar war
Kp erreichte 8. Bei diesem Wert reicht der Rand des Polarlichtovals bis etwa 50,5° magnetischer Breite, Polarlichter waren also tief am Horizont bis etwa 46,0° zu sehen. Die Aktivität blieb 15 Stunden lang auf Sturmniveau (Kp 5 oder mehr).
Dreistündlicher Kp vom GFZ, je ein Tag vor und nach dem Sturm.
Wo Polarlichter zu sehen waren
3.749 Orte unserer Liste hatten genug Aktivität, während es dort dunkel war. Bewölkung ist nicht berücksichtigt.
Nur auf Fotos
2.535 weitere Orte hätten mit Handy oder Kamera einen schwachen roten oder grünen Schimmer tief am Horizont einfangen können.
- UngarnBudapest, Debrecen, Szeged
- ItalienRom, Mailand, Turin
- SlowenienLjubljana, Maribor, Celje
- SchweizZürich, Geneva, Basel
- SlowakeiBratislava, Košice, Petržalka
- TürkeiIstanbul, Esenyurt, Küçükçekmece
- KroatienZagreb, Split, Rijeka
- ÖsterreichWien, Graz, Linz
- SpanienBilbao, Stadt Vigo, Xixón
- JapanSapporo, Asahikawa, Tomakomai
- LiechtensteinSchaan, Triesen, Balzers
- LuxemburgLuxemburg, Esch an der Alzette, Diekirch
- AndorraLes Escaldes, Encamp
- ArgentinienUshuaia, Río Grande
- ChilePunta Arenas, Puerto Williams
- SüdafrikaKapstadt, Gqeberha
- GriechenlandKomotini
- PortugalBragança
- SerbienBelgrad
- FalklandinselnStanley
Ob Polarlichter tatsächlich zu sehen waren, hing auch vom Wetter ab. Verstehen Sie dies als Orientierung, wo sie möglich waren.